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ich weiß, ich weiß…. Weihnachten ist vorbei. Trotz allem bin ich bei meiner heutigen Buchbestellung bei amazon.de mal wieder über die Funktion des Wunschzettels gestoßen.
Ne gute Idee… und weil ich nun nicht so richtig weiß, wem ich diese Wunschliste per Mail zukommen lassen soll, dachte ich mir, ich verlinke sie einfach hier und wenn jemand mal nicht weiß, was er mit seinem Geld anstellen soll, dann nehme ich gerne ein Buch.

Zu finden ist die Liste hier.

Danke schon mal…

gabs heute auch im Fernsehen.

LaBrassBanda

übrigens, ich sitze nicht die ganze Zeit vorm Fernseher! Ich habe jetzt nur mal zusammengefasst, was mir in den letzten Wochen so über die Bildfläche schimmerte.

diese Woche habe ich einen Bericht gesehen, welcher den Titel „Tochter oder Sohn von…“ trug.

Dabei stellte man die Tochter von Frank Elstner vor, welche in einer Band spielt und in einem Lokal der Tochter von Nina Hagen aufgetreten ist.

Die Band von Mascha Elstner heißt übrigens Brixtonboogie und aufgetreten sind sie bei Cosma Shiva Hagen in der Sichtbar.

Viel Spass also beim surfen…

… da mein Fernseher nur 13 Programme frei gibt (ich habe nur DVB-T) verbringe ich den heutigen Abend mit Dokumentationen… Soweit nichts besonderes, denn die gibt es ja jeden Abend 🙂

Jetzt aber dieses Stück DDR, über welches ich heute gestolpert bin.

Die Ernst-Thälmann-Insel mit dem Playa RDA wurde am 19. Juni 1972 durch Fidel Castro in einem symbolischen Akt an die DDR übergeben. Naja, wer nun glaubt, ein Stück Karibik würde somit zum Grund und Boden der Bundesrepublik gehören, dem muss man diesen Zahn schnell wieder ziehen, denn durch diesen symbolischen Akt ist es nie zu einem Wechsel des Eigentums gekommen. Die Insel und der Strand wurden nur umbenannt.

Was soll ich sagen, ich fand es einfach nur interessant… Wer also mal ein wenig in die DDR reisen möchte, der muss sich heutzutage nur bei der Kubanischen Regierung eine Erlaubnis zum Betreten des militärischem Sperrgebiets einholen und schon befindet man sich in einem Land, welches es nicht mehr gibt… — oder so ähnlich *schmunzel*

Wie dem auch sei, interessant fand ich es trotz allem!

Wer mehr wissen will, hier der Link dazu.

… Damals, als ich in Berlin noch meine Umschulung machte, haben wir diesen Buchladen liebevoll „den Tempel(des Wissens)“ genannt. Da gibt es zu JEDEM Thema das passende Buch! Und man kann sogar probelesen. Es gibt überall gemütliche kleine Chouchecken zum schmöckern.
Dies aber nur zur Einleitung…

Gestern habe ich eine Filiale dieses Tempels hier in Frankfurt entdeckt. Also nichts wie rein… Vielleicht gibt’s ja was schönes.
Direkt bei der Information spielte sich dann folgende Szene ab:
Berater A (im folgenden „A“ genannt) und Beraterin B (im folgenden „B“ genannt) sehen mich und sprechen mit den Augen ab, B wird sich um mich kümmern. A bleibt einen halben Meter hinter B stehen.

B: „Was kann ich für sie tun?“
ich: „Ich bin auf der Suche nach einem Buch über Geocaching“
B: „Oh, hat das mit Wirtschaft zu tun?!?“ — und im selben Augenblick ging ihr die Vorsilbe „GEO“ wahrscheinlich noch einmal durch den Kopf und
A springt ein: „Du kennst Geocaching nicht? (wendet sich mir zu) Schauen Sie mal in der zweiten Etage!“
ich: *schmunzel* „Danke… Soll ich…?“
A: „nein, nein, lassen sie mal. Ich erklär‘ es ihr“
Ich wende mich ab und höre noch A zu B: „Aaaaaalsooooo beim Geoc….“

Mit einem Lächeln im Gesicht gehe ich in die zweite Etage. Und man mag es kaum glauben, aber der Tempel hatte wirklich Bücher übers Geocachen auf Lager. Nur besitze ich diese schon…